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Remtomastunde

Momente mit Yo

Ein Moment im Auto, nach getaner Arbeit

Rosa Moment im Caffee

Blauer Moment mit Yoana

Moment am Abend und zu Hause

Ein “Klassikerfoto” mit Yoana – der Moment des Blicks ūüôā

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Der Moment am Strand

Fr√ľher Morgen – frische Luft. Das Wetter etwas durchwachsen, das macht aber nichts – das Meer einfach sehr beruhigend, die salzhaltige Luft tut auch gut. Der Morgen beginnt, der Moment am Strand mit Nina

Der Moment am Strand mit Nina – fr√ľher Morgen, im Juni 2022 am Schwarzen Meer bei Varna.

 

 

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Schnell noch ein Glasal Wein

Richtig, schnell noch a Glasal Wein, bevor das Virus wieder zuschl√§gt und das Ausgehen ins Beisl unm√∂glich gemacht wird. Die Politiker m√ľssen jetzt wirklich mal eingebremst werden, aber die Lemminge tun halt alles, was der Regent sich so einfallen l√§sst. Wirksam sind die Ma√ünahmen nicht, das Virus macht eh was es will, aber die Regenten schalten die Parlamente, die Volksvertretungen, vollkommen aus, damit sie ganz einfach durchregieren k√∂nnen.

Also zur√ľck zum Topic. Bevor es also wieder soweit ist, schnell noch ein gm√ľtliches St√ľnderl bei Yvonne im Beisl – sie versorgt uns gschwind mit wos Leckerem!

Ja so eine Stammbedienung ist schon was wert! Man kommt herein, wird freundlichst begr√ľ√üt, setzt sich und schon eilt Yvonne geschwind herbei und bringt das Weindal und bereitet die Sausen vor! So macht das Leben wieder Spa√ü und Corona kann uns gestohlen bleiben!

 

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Naturfarbe gr√ľn

In der Natur √ľberwiegt das Gr√ľn. Es ist eine Farbe, die beruhigt und teils gl√ľcklich macht. Also raus, in die Natur. Die liebe Nina macht es uns vor –

Naturfeeling – in gr√ľnen gl√§nzenden Leggings und ganz klassisch, so wie es im Skript steht – high to the sky – High Heels. Danke Nina!

Nat√ľrlich ganz passend in der Remtomanatur, mit einem Spiegel in der Hand!

Schöne Effekte Рdargestellt mit Naturspiegel bei Remtoma! Das ist eine echte Remtomastunde!

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Romantische Ideen

Romantik sollte sich nicht nur auf den Sonnenuntergang oder die Abendstunden beschr√§nken. Sie k√∂nnen zu jeder Tages- und Nachtzeit einen besonderen Moment f√ľr Ihren Lebensgef√§hrten schaffen.
Sie k√∂nnen sie irgendwann am Tag mit einem Geschenk √ľberraschen. Sie k√∂nnen dies besonders betonen, wenn sie arbeitet; Sie wird in der Lage sein, mit Ihnen zu prahlen und einige ihrer Kollegen eifers√ľchtig zu machen.
Diese Art von √úberraschung wird sie nicht nur dazu bringen, √ľber Sie und Ihre Beziehung nachzudenken, sondern auch die romantische Vorfreude auf ein sp√§teres Treffen aufbauen.
Was sind einige der Geschenke zu beachten?
Viele Leute denken, dass Blumen ziemlich klischeehaft sind, aber die Leichtigkeit und Bequemlichkeit des Kaufs und der Lieferung macht es zu einem idealen Geschenk. Einige Frauen geben Ihnen sogar Punkte, wenn sie ein ausreichend gutes Blumenarrangement erhalten. Stellen Sie jedoch sicher, dass Sie ihre Präferenz kennen.
Ein enger Freund von ihr sollte Ihnen einige Einblicke geben. Ein weiteres Geschenk sind Pralinen, besonders wenn sie eine Naschkatze hat. Dar√ľber hinaus k√∂nnten Sie Schmuck in Betracht ziehen, die meisten Frauen werden die Art von Schmuck erw√§hnen, die sie m√∂gen. Dies ist m√∂glicherweise kein Hinweis darauf, aber Frauen sprechen gerne dar√ľber, was sie m√∂gen. Denken Sie also an das zur√ľck, was sie Ihnen gegen√ľber erw√§hnt hat.
Ein Lieblingsparf√ľm sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden. Was ist mit dem, was Sie auf der Karte sagen werden? Machen Sie es so kurz wie m√∂glich und geben Sie Hinweise darauf, dass sp√§ter mehr kommen wird. Vielleicht sagen Sie: “Denken Sie an Sie, sehnen Sie sich sp√§ter nach Ihrem Unternehmen …”
Bild: © feraru nicolae
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Bubble

Bubble – bubble – bubble-gam – es macht Spa√ü, den Kaugummi feste zu kauen und dann, trara, aufzublasen. Ganz vorsichtig, damit er nicht so schnell platzt und man die ganze Masse im Gesicht kleben hat. Bubble – bubble …

Abbildung:
Wir sehen Yvonne in der Remtomaminute und dem Bubble Kaugummi Trick. Dazu eingeflochtene und stark gefärbte Haare. Bubble Рbubble in Remtoma!

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Strumpfhosentanz!

Passend zum Dessousblogbeitrag geht es heute auf die Strumpfhosen zu. Die beiden Y’s packen Strumpfhosen aus – begutachten und tragen sie. Anschlie√üend fesseln Y und Y die F√ľ√üe mit hohen St√∂ckelschuhen und es wird getanzt. Getanzt im Morgengewand und neuen Strumpfhosen.

Am Ende dieses netten Videos gibt es dann noch eine √úberraschung. Ein weiterer Darsteller schleicht sich in das Bild.

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Sexy Dessous

Frauen, die Dessous tragen, f√ľhlen sich weiblicher und sexy. Wenn Sie zu den Menschen geh√∂ren, die denken: “Warum Dessous tragen? Jetzt, wo Sie Dessous tragen k√∂nnen, die sich wunderbar anf√ľhlen auf Ihrem K√∂rper ist es viel angenehmer als zuvor. Viele Frauen tragen Dessous, die der Farbe ihrer eigenen Haut so nahe kommen, dass man nicht sagen kann, wo die Dessous enden und wo sie eigentlich beginnen.

Einkaufsf√ľhrer f√ľr Dessous f√ľr Herren wurden von vielen m√§nnlichen K√§ufern aus der ganzen Welt mit gro√üer Wirkung verwendet. Denken Sie daran, dies ist wie beim Kauf von Dessous, es geht nicht darum, was Sie m√∂gen, sondern darum, was sie mag.

Bestnoten f√ľr ihn, weil er mutig genug ist, Dessous von Angesicht zu Angesicht mit dem Assistenten zu kaufen, aber wie viel einfacher es ist, dies in einer Privatsph√§re zu tun und dort zu st√∂bern und w√§hlen zu k√∂nnen. Perfekte K√∂rper werden nicht ben√∂tigt, um mit sexy Dessous zurechtzukommen. Die √úberreichung eines sexy Dessous sagt, ich liebe dich, ich denke du bist sch√∂n, ich denke du bist sexy und ich m√∂chte, dass du mir geh√∂rst.

Leder plus size sexy Dessous w√ľrden definitiv das schlafende Tier in ihm wecken. Es gibt jedoch noch viel mehr zu sexy Dessous als diese sehr kleine Darstellung. Die Auswahl an seidigen Satin-Dessous und Nachtw√§sche ist in der Tat riesig. Nat√ľrlich gibt es auch die vielen Spitzen- und Satin-Dessous, aus denen Sie beim Kauf Ihrer Damen-Dessous ausw√§hlen k√∂nnen. Alles aus Seidensatin-Dessous zu eleganter Nachtw√§sche kann man jetzt sein leicht im Internet gekauft.

Lingerie today – Paris, London, New York, Berlin.
Bild: Photo by Marvin Meyer on Unsplash

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Hoch zum Himmel hinaus

‚ÄěDann sah ich: Das Lamm √∂ffnete das erste der sieben Siegel; und ich h√∂rte das erste der vier Lebewesen wie mit Donnerstimme rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein wei√ües Pferd; und der auf ihm sa√ü, hatte einen Bogen. Ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen. Als das Lamm das zweite Siegel √∂ffnete, h√∂rte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der auf ihm sa√ü, wurde erm√§chtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein gro√ües Schwert gegeben. Als das Lamm das dritte Siegel √∂ffnete, h√∂rte ich das dritte Lebewesen rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein schwarzes Pferd; und der auf ihm sa√ü, hielt in der Hand eine Waage. Inmitten der vier Lebewesen h√∂rte ich etwas wie eine Stimme sagen: Ein Ma√ü Weizen f√ľr einen Denar und drei Ma√ü Gerste f√ľr einen Denar. Aber dem √Ėl und dem Wein f√ľge keinen Schaden zu! Als das Lamm das vierte Siegel √∂ffnete, h√∂rte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein fahles Pferd; und der auf ihm sa√ü, hei√üt ‚Äöder Tod‚Äė; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben √ľber ein Viertel der Erde, Macht, zu t√∂ten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.

Jump high to the sky – Girlsjump – hoch zum Himmel hinaus … die Apokalyptischen Reiter lassen gr√ľ√üen …

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Ich h√∂re immer “Whisky”?

Tito stieg aus seinem Remtoma-Oldtimer und rief nach Whisky. Die Augen der Passanten richteten sich verwundert auf ihn. Verst√§ndlich, oder wie w√ľrden Sie schauen, wenn ein junger Mann aus einem alten Auto steigt und so laut nach Whisky ruft, dass Sie beinahe schon Mitleid versp√ľren und ihm am liebsten Ihre Hilfe anbieten w√ľrden? M√ľtter zogen ihre Kinder weg und die Neugier auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum legte sich. Herzhaft g√§hnend und sich ausgiebig streckend kletterte der schwarze Hund langsam von der R√ľckbank und setzte sich erwartungsvoll zu Titos F√ľ√üen. Eine junge Frau eilte mit schnellen Schritten auf die beiden zu. In ihrer Hand hielt sie ein kleines Fl√§schchen des Getr√§nks, nach dem Josip Broz, wie Titos b√ľrgerlicher Name lautete, verlangt hatte.

Wieder erstaunt und belustigt sch√ľttelte er den Kopf und l√§chelte die attraktive Frau an. Er zeigte auf seinen Remtoma-Hund und sprach so leise, dass nur sie und sein vierbeiniger Freund ihn verstanden. Whisky. Die Dame err√∂tete und packte den Flachmann in ihre Handtasche. Kopfsch√ľttelnd drehte sie sich um und stampfte davon, um diesen peinlichen Moment schnell und dauerhaft hinter sich zu lassen. “Was habe ich mir nur dabei gedacht”, sprach Tito zu sich selbst und lie√ü seinen Blick auf Whisky ruhen. H√§tte er gewusst, welche Auswirkung die Namensgebung des Hundes nach sich zog und wie sein st√§ndig lauter Ruf nach Whisky die Menschen in seinem Umfeld irritierte, h√§tte er den Hund besser mit einem konservativen Namen bedacht. Die Idee f√ľr den Namen kam ihm bei einem Kneipenbesuch mit Freunden und ward eher aus einer Laune heraus, als aus seiner √úberzeugung geboren. Im postkommunistischen Ex-Jugoslawien ist es nicht so einfach wie in anderen L√§ndern, an Whisky zu kommen. Sein bester Freund meinte an besagtem Abend, dass der Name ideal w√§re und mit Sicherheit einige Einladungen in gesellige Runden nach sich zog. Er sollte recht behalten, doch hatte das Ganze einen un√ľbersehbaren und immer h√§ufiger sp√ľrbaren Haken. Immer wenn aus Titos Mund der Ruf nach Whisky erklang, erntete er irritierte Blicke und musste damit leben, dass M√ľtter ihre Kinder aus seiner N√§he zogen und Paare lachend an ihm vorbei liefen. Gelegentlich passierte etwas, wie er es eben mit der attraktiven Frau erlebt hatte. Er sch√ľttelte erneut den Kopf und entschied, in ein anderes Einkaufszentrum zu fahren und diesen Parkplatz so schnell wie m√∂glich zu verlassen. Mit einem Fingerzeig und bewusst ohne die Aussprache des Namens beorderte er den Hund zur√ľck in seinen Oldtimer, stieg ein und lie√ü den Motor an. Beim Verlassen des Parkplatzes passierte er den roten Kleinwagen der Frau, die seinen Ruf erh√∂rt und sich angesprochen gef√ľhlt hatte. Er beugte sich √ľber den Beifahrersitz, kurbelte das Fenster quietschend herunter und rief ihr zu. Allein sein Anblick lie√ü sie erneut err√∂ten, sodass er nur eine leise Entschuldigung murmelte und mit nadelndem Motor davon fuhr.

Er verlie√ü die Stadt und lenkte den Wagen in die l√§ndliche Gegend, in der er einen langen Spaziergang mit seinem Hund anstrebte. “Aber vorher muss ich noch Milch holen”, meinte er beil√§ufig und tat das, was er auf seinen Touren mit Whisky immer tat. Er sprach mit dem Hund, als w√§re er ein Partner der ihn versteht und ihm eine Antwort geben k√∂nnte. Whisky hechelte und schien sich nicht f√ľr Titos Worte zu interessieren. Am Stra√üenrand entdeckte er einen kleinen Stand mit Obst und Gem√ľse, Eiern und Milch. Mit einem quietschenden Ger√§usch brachte er den Boliden zum stehen. Das Fenster auf der Beifahrerseite war noch immer heruntergekurbelt und Whisky genoss es, den Kopf in den frischen Wind zu h√§ngen und seinem Herrchen nachzublicken. Tito ging ohne einen Blick zur√ľck auf den H√§ndler zu, begr√ľ√üte ihn freundlich und nahm die Angebote am Stand in Augenschein. Ihm fiel nicht auf, dass Whisky l√§ngst Witterung aufgenommen und unter dem Stand eine Katze entdeckt hatte. Mit einem galanten Sprung hechtete Whisky aus dem offenstehenden Fenster und legte laut bellend an Geschwindigkeit zu. Ehe sein Herrchen etwas sagen konnte, rannte ihn der Hund um und lie√ü ihn mit dem R√ľcken zuerst auf den Boden aufknallen. Mit rudernden Armen versuchte er noch, sich zu fangen und den unausweichlichen Sturz zu verhindern. Im Fallen rief er “Whisky, das ist jetzt nicht wahr!” und schlug mit einem lauten Poltern auf dem harten Boden auf. “Wodka”, schrie der H√§ndler im gleichen Augenblick und hielt sich mit M√ľhe am Tisch fest. Die Katze hatte l√§ngst das weite gesucht und Whisky sa√ü unschuldig √ľber Tito, der noch immer am Boden lag und sich nur mit M√ľhe aufrappelte. Pl√∂tzlich erkannte der H√§ndler die Skurrilit√§t des Moments und brach in schallendes Gel√§chter aus. Nein, der Mann vor seinem Stand war nicht betrunken und hatte auch nicht gefragt, ob es Whisky g√§be. Der H√§ndler atmete erleichtert auf, hatte er doch beim lautstarken Ausruf bereits mit einer Kontrolle gerechnet und √ľberlegt, wie er seine Schwarzbrennerei verheimlichen und einer empfindlichen Strafe entgehen konnte. “Sie hei√üt Wodka?”, war Titos Frage, w√§hrend er sich ebenfalls den Bauch hielt und vor Lachen kaum vom Boden aufstehen konnte. Dem H√§ndler standen die Tr√§nen in den Augen, wodurch er die Frage nur mit einem Nicken und einem erneuten Lachanfall beantworten konnte.

Whiskys Aufregung lie√ü nicht nach, auch wenn die Katze bereits in der hinter dem H√§ndler befindlichen Scheune verschwunden und f√ľr ihn unerreichbar war. “Kneipenidee”, meinte der H√§ndler und hielt sich noch immer den schmerzenden Bauch. Nachdem sich die beiden beruhigt hatten, griff der H√§ndler unter seinen Tisch und holte ein kleines Fl√§schchen hervor, das er sich an die dicken Lippen f√ľhrte und einen kr√§ftigen Schluck vom braunen Gebr√§u nahm. Er r√ľlpste lautstark und die Whiskyfahne war unschwer zu verkennen. Als er die Flasche in Titos Richtung hob, sch√ľttelte dieser den Kopf und lehnte dankend ab. “Milch”, brachte er hervor und grinste schief, ehe er erneut in lautes Gel√§chter ausbrach. Der H√§ndler sah ihn mit gerunzelten Augenbrauen an und ergriff die Remtoma-Milchflasche, w√§hrend Tito in seinem Portemonnaie w√ľhlte und das Geld in kleinen M√ľnzen herauskramte. Noch immer mit einer Tr√§ne im Augenwinkel schlossen die beiden ihren Handel ab. Der H√§ndler lie√ü die Whiskyflasche in einer hektischen Bewegung unter den Verkaufstisch gleiten und sah √ľber Titos Kopf hinweg. W√§hrend dieser sich den Staub von der Hose klopfte und sich langsam zu seinem Auto umdrehte, hatte er die anfahrende Polizei gar nicht bemerkt und war umso erstaunter, als diese gezielt auf ihn zukam. Nicht nur die Autopapiere und den F√ľhrerschein wollten sie sehen. Der √§ltere und korpulentere der beiden Polizisten griff in seine Uniformtasche und holte ein Ger√§t heraus. “Pusten”, ordnete er an und fuhr leiser fort: “Wir haben Sie beobachtet und es ist klar, dass Sie nicht n√ľchtern sein k√∂nnen. Das Auto”, er blickte hin√ľber zu Titos Oldtimer, “wird wohl hier stehenbleiben, w√§hrend Sie uns auf die Wache begleiten.”

“0,0 Promille”, stellte der Polizist mit einem Stirnrunzeln fest. Nach Titos Auffassung war es h√∂chste Zeit, den Schauplatz zu verlassen und mit dem Hund ein paar Schritte durch den Wald zu gehen. Er verabschiedete sich h√∂flich, griff nach der Milch und verschwand im Auto. Whisky sa√ü noch immer vor dem Stand und lie√ü seinen Blick zwischen den Polizisten und dem H√§ndler schweifen. “Whisky”, rief er seinen Hund, welcher sich kein St√ľck bewegte und mit der Nase unter dem Tisch schn√ľffelte. “Whisky”, rief er noch einmal, diesmal lauter und mit einer klaren Aufforderung die keinen Widerspruch duldete. Langsam erhob sich der Hund, trottete unter den Tisch und als er mit seinem Kopf wieder hervorkam, waren sowohl der H√§ndler, wie auch die Polizisten und Herrchen sprachlos. Zwischen seinen Z√§hnen hielt Whisky den Selbstgebrannten. Der Hund sprintete los, sprang durch das Beifahrerfenster ins Auto und hinterlie√ü, wenn man das Ger√§usch richtig deutete, ein paar unsch√∂ne Kratzer auf dem sonst so gepflegten Lack des Oldtimers. In Titos Gedanken kreisten verschiedene Optionen, die nun folgen und seinen weiteren Tagesplan ver√§ndern k√∂nnten. Er √ľberlegte nicht lange, lie√ü den Wagen an und fuhr mit quietschenden Reifen davon. Im Fu√üraum seines Autos lag der Whisky, den der Hund ihm mitgebracht und beim Sprung in den Wagen fallengelassen hatte. Nach einem langen Spaziergang mit Whisky an der Leine und dem anderen Whisky in seiner Hosentasche beschloss er, zur√ľck in die Stadt zu fahren und seinen Freunden von diesem wahrhaft unglaublichen Erlebnis zu erz√§hlen.

Er fuhr auf den Parkplatz, den er am Morgen bereits aufgesucht und nach dem peinlichen Moment mit der attraktiven Frau wieder verlassen hatte. Der Hund machte keine Anstalten aus dem Fahrzeug zu kommen und seinem leisen Ruf zu folgen. “Whisky!”, rief er nun lauter und warf einen Blick in den Wagen, wo sich der Hund m√ľde und entspannt auf dem R√ľcksitz zusammengerollt hatte. W√§hrend Whisky nur herzhaft g√§hnte und keine Anstalten machte, aufzustehen und seinem Herrchen zu folgen, ruhten zahlreiche Blicke der Passanten in Titos R√ľcken und schienen ihn zu durchbohren.

Titos K√∂rper zuckte, als er eine leichte Ber√ľhrung auf seiner Schulter f√ľhlte und eine ihm vertraute weibliche Stimme h√∂rte. Er drehte sich um und die Frau vom Morgen reichte ihm den Flachmann. Sie l√§chelte, nickte wissend und drehte sich ohne ein Wort um. Er nahm den Whisky, damit sie sich nicht sch√§mte.

 

‘ eof ‘