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Remtomastunde

Bubble

Bubble – bubble – bubble-gam – es macht Spaß, den Kaugummi feste zu kauen und dann, trara, aufzublasen. Ganz vorsichtig, damit er nicht so schnell platzt und man die ganze Masse im Gesicht kleben hat. Bubble – bubble …

Abbildung:
Wir sehen Yvonne in der Remtomaminute und dem Bubble Kaugummi Trick. Dazu eingeflochtene und stark gefärbte Haare. Bubble – bubble in Remtoma!

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Aktuelles aus Remtoma

Ich bin kein Osterei

Ich bin kein Remtoma Osterei, auch wenn ich etwas Farbe ins Haar gebracht habe. Trotzdem mache ich an Ostern Spaß mit Dir. Beispielsweise können wir zusammen Ostereier verstecken, uns besaufen und die Eier später wieder suchen. Was für ein Spaß!

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Aktuelles aus Remtoma

Momentaufnahme

Eine Momentaufnahme – ein Lächeln für einen kurzen Moment. Die Erinnerung bleibt.

Die Momentaufnahme mit Yo – Neudeutsch auch Selfie genannt.

Klick – die Momentaufnahme für die Camera und im nächsten Moment schon bei Remtoma!

Während der Kleine sich mit den anderen Kindern vergnügt hat Yo Zeit für ein Lächeln in die Camera. “Klick” – das Selfie ist geschossen.

 

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Aktuelles aus Remtoma

Tito hätte geweint!

Josip Broz Tito hätte geweint bei diesem Lied – vor Freude!

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Remtomastunde

Strumpfhosentanz!

Passend zum Dessousblogbeitrag geht es heute auf die Strumpfhosen zu. Die beiden Y’s packen Strumpfhosen aus – begutachten und tragen sie. Anschließend fesseln Y und Y die Füße mit hohen Stöckelschuhen und es wird getanzt. Getanzt im Morgengewand und neuen Strumpfhosen.

Am Ende dieses netten Videos gibt es dann noch eine Überraschung. Ein weiterer Darsteller schleicht sich in das Bild.

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Remtomastunde

Sexy Dessous

Frauen, die Dessous tragen, fühlen sich weiblicher und sexy. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die denken: “Warum Dessous tragen? Jetzt, wo Sie Dessous tragen können, die sich wunderbar anfühlen auf Ihrem Körper ist es viel angenehmer als zuvor. Viele Frauen tragen Dessous, die der Farbe ihrer eigenen Haut so nahe kommen, dass man nicht sagen kann, wo die Dessous enden und wo sie eigentlich beginnen.

Einkaufsführer für Dessous für Herren wurden von vielen männlichen Käufern aus der ganzen Welt mit großer Wirkung verwendet. Denken Sie daran, dies ist wie beim Kauf von Dessous, es geht nicht darum, was Sie mögen, sondern darum, was sie mag.

Bestnoten für ihn, weil er mutig genug ist, Dessous von Angesicht zu Angesicht mit dem Assistenten zu kaufen, aber wie viel einfacher es ist, dies in einer Privatsphäre zu tun und dort zu stöbern und wählen zu können. Perfekte Körper werden nicht benötigt, um mit sexy Dessous zurechtzukommen. Die Überreichung eines sexy Dessous sagt, ich liebe dich, ich denke du bist schön, ich denke du bist sexy und ich möchte, dass du mir gehörst.

Leder plus size sexy Dessous würden definitiv das schlafende Tier in ihm wecken. Es gibt jedoch noch viel mehr zu sexy Dessous als diese sehr kleine Darstellung. Die Auswahl an seidigen Satin-Dessous und Nachtwäsche ist in der Tat riesig. Natürlich gibt es auch die vielen Spitzen- und Satin-Dessous, aus denen Sie beim Kauf Ihrer Damen-Dessous auswählen können. Alles aus Seidensatin-Dessous zu eleganter Nachtwäsche kann man jetzt sein leicht im Internet gekauft.

Lingerie today – Paris, London, New York, Berlin.
Bild: Photo by Marvin Meyer on Unsplash

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Videostunde

Schuhe wohin man blickt!

Kurzweilige 7 Minuten – Schuhpräsentationen vorgeführt von den Fotomodellen Ann, Nina und Yoana. Eine klassische samy entertainment video production – die Fotomodelle tragen wetlookleggings und sind durchaus freundlich gestimmt.

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Aktuelles aus Remtoma

Tanzen für die Götter (1)

Vor dem Fuße des Berges – ein rythmischer Tanz für die Götter

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Remtomastunde

Hoch zum Himmel hinaus

„Dann sah ich: Das Lamm öffnete das erste der sieben Siegel; und ich hörte das erste der vier Lebewesen wie mit Donnerstimme rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein weißes Pferd; und der auf ihm saß, hatte einen Bogen. Ein Kranz wurde ihm gegeben und als Sieger zog er aus, um zu siegen. Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: Komm! Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Lebewesen rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein schwarzes Pferd; und der auf ihm saß, hielt in der Hand eine Waage. Inmitten der vier Lebewesen hörte ich etwas wie eine Stimme sagen: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar. Aber dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu! Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! Da sah ich und siehe, ein fahles Pferd; und der auf ihm saß, heißt ‚der Tod‘; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.

Jump high to the sky – Girlsjump – hoch zum Himmel hinaus … die Apokalyptischen Reiter lassen grüßen …

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Remtomastunde

Ich höre immer “Whisky”?

Tito stieg aus seinem Remtoma-Oldtimer und rief nach Whisky. Die Augen der Passanten richteten sich verwundert auf ihn. Verständlich, oder wie würden Sie schauen, wenn ein junger Mann aus einem alten Auto steigt und so laut nach Whisky ruft, dass Sie beinahe schon Mitleid verspüren und ihm am liebsten Ihre Hilfe anbieten würden? Mütter zogen ihre Kinder weg und die Neugier auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum legte sich. Herzhaft gähnend und sich ausgiebig streckend kletterte der schwarze Hund langsam von der Rückbank und setzte sich erwartungsvoll zu Titos Füßen. Eine junge Frau eilte mit schnellen Schritten auf die beiden zu. In ihrer Hand hielt sie ein kleines Fläschchen des Getränks, nach dem Josip Broz, wie Titos bürgerlicher Name lautete, verlangt hatte.

Wieder erstaunt und belustigt schüttelte er den Kopf und lächelte die attraktive Frau an. Er zeigte auf seinen Remtoma-Hund und sprach so leise, dass nur sie und sein vierbeiniger Freund ihn verstanden. Whisky. Die Dame errötete und packte den Flachmann in ihre Handtasche. Kopfschüttelnd drehte sie sich um und stampfte davon, um diesen peinlichen Moment schnell und dauerhaft hinter sich zu lassen. “Was habe ich mir nur dabei gedacht”, sprach Tito zu sich selbst und ließ seinen Blick auf Whisky ruhen. Hätte er gewusst, welche Auswirkung die Namensgebung des Hundes nach sich zog und wie sein ständig lauter Ruf nach Whisky die Menschen in seinem Umfeld irritierte, hätte er den Hund besser mit einem konservativen Namen bedacht. Die Idee für den Namen kam ihm bei einem Kneipenbesuch mit Freunden und ward eher aus einer Laune heraus, als aus seiner Überzeugung geboren. Im postkommunistischen Ex-Jugoslawien ist es nicht so einfach wie in anderen Ländern, an Whisky zu kommen. Sein bester Freund meinte an besagtem Abend, dass der Name ideal wäre und mit Sicherheit einige Einladungen in gesellige Runden nach sich zog. Er sollte recht behalten, doch hatte das Ganze einen unübersehbaren und immer häufiger spürbaren Haken. Immer wenn aus Titos Mund der Ruf nach Whisky erklang, erntete er irritierte Blicke und musste damit leben, dass Mütter ihre Kinder aus seiner Nähe zogen und Paare lachend an ihm vorbei liefen. Gelegentlich passierte etwas, wie er es eben mit der attraktiven Frau erlebt hatte. Er schüttelte erneut den Kopf und entschied, in ein anderes Einkaufszentrum zu fahren und diesen Parkplatz so schnell wie möglich zu verlassen. Mit einem Fingerzeig und bewusst ohne die Aussprache des Namens beorderte er den Hund zurück in seinen Oldtimer, stieg ein und ließ den Motor an. Beim Verlassen des Parkplatzes passierte er den roten Kleinwagen der Frau, die seinen Ruf erhört und sich angesprochen gefühlt hatte. Er beugte sich über den Beifahrersitz, kurbelte das Fenster quietschend herunter und rief ihr zu. Allein sein Anblick ließ sie erneut erröten, sodass er nur eine leise Entschuldigung murmelte und mit nadelndem Motor davon fuhr.

Er verließ die Stadt und lenkte den Wagen in die ländliche Gegend, in der er einen langen Spaziergang mit seinem Hund anstrebte. “Aber vorher muss ich noch Milch holen”, meinte er beiläufig und tat das, was er auf seinen Touren mit Whisky immer tat. Er sprach mit dem Hund, als wäre er ein Partner der ihn versteht und ihm eine Antwort geben könnte. Whisky hechelte und schien sich nicht für Titos Worte zu interessieren. Am Straßenrand entdeckte er einen kleinen Stand mit Obst und Gemüse, Eiern und Milch. Mit einem quietschenden Geräusch brachte er den Boliden zum stehen. Das Fenster auf der Beifahrerseite war noch immer heruntergekurbelt und Whisky genoss es, den Kopf in den frischen Wind zu hängen und seinem Herrchen nachzublicken. Tito ging ohne einen Blick zurück auf den Händler zu, begrüßte ihn freundlich und nahm die Angebote am Stand in Augenschein. Ihm fiel nicht auf, dass Whisky längst Witterung aufgenommen und unter dem Stand eine Katze entdeckt hatte. Mit einem galanten Sprung hechtete Whisky aus dem offenstehenden Fenster und legte laut bellend an Geschwindigkeit zu. Ehe sein Herrchen etwas sagen konnte, rannte ihn der Hund um und ließ ihn mit dem Rücken zuerst auf den Boden aufknallen. Mit rudernden Armen versuchte er noch, sich zu fangen und den unausweichlichen Sturz zu verhindern. Im Fallen rief er “Whisky, das ist jetzt nicht wahr!” und schlug mit einem lauten Poltern auf dem harten Boden auf. “Wodka”, schrie der Händler im gleichen Augenblick und hielt sich mit Mühe am Tisch fest. Die Katze hatte längst das weite gesucht und Whisky saß unschuldig über Tito, der noch immer am Boden lag und sich nur mit Mühe aufrappelte. Plötzlich erkannte der Händler die Skurrilität des Moments und brach in schallendes Gelächter aus. Nein, der Mann vor seinem Stand war nicht betrunken und hatte auch nicht gefragt, ob es Whisky gäbe. Der Händler atmete erleichtert auf, hatte er doch beim lautstarken Ausruf bereits mit einer Kontrolle gerechnet und überlegt, wie er seine Schwarzbrennerei verheimlichen und einer empfindlichen Strafe entgehen konnte. “Sie heißt Wodka?”, war Titos Frage, während er sich ebenfalls den Bauch hielt und vor Lachen kaum vom Boden aufstehen konnte. Dem Händler standen die Tränen in den Augen, wodurch er die Frage nur mit einem Nicken und einem erneuten Lachanfall beantworten konnte.

Whiskys Aufregung ließ nicht nach, auch wenn die Katze bereits in der hinter dem Händler befindlichen Scheune verschwunden und für ihn unerreichbar war. “Kneipenidee”, meinte der Händler und hielt sich noch immer den schmerzenden Bauch. Nachdem sich die beiden beruhigt hatten, griff der Händler unter seinen Tisch und holte ein kleines Fläschchen hervor, das er sich an die dicken Lippen führte und einen kräftigen Schluck vom braunen Gebräu nahm. Er rülpste lautstark und die Whiskyfahne war unschwer zu verkennen. Als er die Flasche in Titos Richtung hob, schüttelte dieser den Kopf und lehnte dankend ab. “Milch”, brachte er hervor und grinste schief, ehe er erneut in lautes Gelächter ausbrach. Der Händler sah ihn mit gerunzelten Augenbrauen an und ergriff die Remtoma-Milchflasche, während Tito in seinem Portemonnaie wühlte und das Geld in kleinen Münzen herauskramte. Noch immer mit einer Träne im Augenwinkel schlossen die beiden ihren Handel ab. Der Händler ließ die Whiskyflasche in einer hektischen Bewegung unter den Verkaufstisch gleiten und sah über Titos Kopf hinweg. Während dieser sich den Staub von der Hose klopfte und sich langsam zu seinem Auto umdrehte, hatte er die anfahrende Polizei gar nicht bemerkt und war umso erstaunter, als diese gezielt auf ihn zukam. Nicht nur die Autopapiere und den Führerschein wollten sie sehen. Der ältere und korpulentere der beiden Polizisten griff in seine Uniformtasche und holte ein Gerät heraus. “Pusten”, ordnete er an und fuhr leiser fort: “Wir haben Sie beobachtet und es ist klar, dass Sie nicht nüchtern sein können. Das Auto”, er blickte hinüber zu Titos Oldtimer, “wird wohl hier stehenbleiben, während Sie uns auf die Wache begleiten.”

“0,0 Promille”, stellte der Polizist mit einem Stirnrunzeln fest. Nach Titos Auffassung war es höchste Zeit, den Schauplatz zu verlassen und mit dem Hund ein paar Schritte durch den Wald zu gehen. Er verabschiedete sich höflich, griff nach der Milch und verschwand im Auto. Whisky saß noch immer vor dem Stand und ließ seinen Blick zwischen den Polizisten und dem Händler schweifen. “Whisky”, rief er seinen Hund, welcher sich kein Stück bewegte und mit der Nase unter dem Tisch schnüffelte. “Whisky”, rief er noch einmal, diesmal lauter und mit einer klaren Aufforderung die keinen Widerspruch duldete. Langsam erhob sich der Hund, trottete unter den Tisch und als er mit seinem Kopf wieder hervorkam, waren sowohl der Händler, wie auch die Polizisten und Herrchen sprachlos. Zwischen seinen Zähnen hielt Whisky den Selbstgebrannten. Der Hund sprintete los, sprang durch das Beifahrerfenster ins Auto und hinterließ, wenn man das Geräusch richtig deutete, ein paar unschöne Kratzer auf dem sonst so gepflegten Lack des Oldtimers. In Titos Gedanken kreisten verschiedene Optionen, die nun folgen und seinen weiteren Tagesplan verändern könnten. Er überlegte nicht lange, ließ den Wagen an und fuhr mit quietschenden Reifen davon. Im Fußraum seines Autos lag der Whisky, den der Hund ihm mitgebracht und beim Sprung in den Wagen fallengelassen hatte. Nach einem langen Spaziergang mit Whisky an der Leine und dem anderen Whisky in seiner Hosentasche beschloss er, zurück in die Stadt zu fahren und seinen Freunden von diesem wahrhaft unglaublichen Erlebnis zu erzählen.

Er fuhr auf den Parkplatz, den er am Morgen bereits aufgesucht und nach dem peinlichen Moment mit der attraktiven Frau wieder verlassen hatte. Der Hund machte keine Anstalten aus dem Fahrzeug zu kommen und seinem leisen Ruf zu folgen. “Whisky!”, rief er nun lauter und warf einen Blick in den Wagen, wo sich der Hund müde und entspannt auf dem Rücksitz zusammengerollt hatte. Während Whisky nur herzhaft gähnte und keine Anstalten machte, aufzustehen und seinem Herrchen zu folgen, ruhten zahlreiche Blicke der Passanten in Titos Rücken und schienen ihn zu durchbohren.

Titos Körper zuckte, als er eine leichte Berührung auf seiner Schulter fühlte und eine ihm vertraute weibliche Stimme hörte. Er drehte sich um und die Frau vom Morgen reichte ihm den Flachmann. Sie lächelte, nickte wissend und drehte sich ohne ein Wort um. Er nahm den Whisky, damit sie sich nicht schämte.

 

‘ eof ‘